negative campaigning

Die Nonsensmeldung von der "Schmutzkampagne" der SPD, mit der Frau Merkel entzaubert werden solle, macht ja schon gut schmunzeln; richtig witzig wirds aber mit diesem Satz übers negative campaigning:


Diesen Ansatz, bei dem der Gegner direkt und persönlich attackiert wird, haben Strategen der US-Demokraten dem Arbeitsgruppenmitglied Karl Lauterbach bei Gesprächen in den USA empfohlen.
Was müssen das für Gespräche gewesen sein... aber abgesehen davon: diese alles bestimmende Haltung, man könne nur von den amerikanischen Wahlkämpfern lernen und nicht etwa selbst auf gute Ideen kommen, die geht mir gehörig auf den Wecker.